Samstag, 20. Juni 2015

Danke für eine wunderbare Lila Route

Etwa 100 Teilnehmer und Gäste hatten sich zur Eröffnung der Lila landart-route in Hösseringen am Mühlenterich eingefunden. Nach drei fröhlichen Liedern des Gesangverein "Frohsinn", Grußworten des Schirmherrn Bürgermeister Hans-Hermann Hoff und Gedanken zur landart von der Vorsitzenden des Tourismusvereins, Christine
Kohnke-Löbert, machten sich alle gemeinsam auf den Weg, um die Lila Route zu erkunden. 38 vielfältige Stationen sind in den vergangenen Tagen hier im Hardautal entstanden. „Ich bin überwältigt von der Resonanz, die dieses Projekt gefunden hat“, so Organisatorin Christine Kohnke-Löbert. „Mein besonderer Dank gilt Marita Rose, die mit ihrem
fröhlichen Engagement der Schlüssel zur Hösseringer Route gewesen ist“.
Beteiligt haben sich viele Hösseringer, aber auch Teilnehmer aus dem umliegenden Orten. Die weiteste Anreise hatten Irmgard und Ralf Calbow aus Celle, deren „Wassermann“ den Kunstreigen der Lila Route am Hösseringer Mühlenteich eröffnet.

Aber es wurde nicht nur geschaut und gestaunt auf der etwa drei Kilometer langen Route zwischen altem Ortskern und Museumsdorf. Eine besondere Präsentation ihres Werkes „Vineta“ hatten Sylvia Aevermann, Henning Block und Werner Warnke mitgebracht, sie besangen ihr Kunstwerk: „Einst lag eine Stadt am Ostseestrand, für Hochmut und Verschwendung wohlbekannt - Vineta…“
„Der gesellschaftskritische Ansatz und Radikalismus von Landrat ist heute oftmals in den Hintergrund getreten. Die ersten landard-künstler gestatteten keine filmischen und fotografischen Aufnahmen", so Christine Kohnke-Löbert, die sich besonders freute, dass es mit der Lila Route gelungen, ist, einen Bindebogen zwischen dem alten Ortskern und der umliegenden Landschaft zu
schlagen. Und auch die Hösseringer landart-ler möchten ihre eigene Ausrichtung für ihr Projekt finden. Dazu gehört, dass viele Fotos gemacht werden, die im Herbst in eine gemeinschaftliche Bilder-Ausstellung münden sollen.

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