Montag, 19. Januar 2015

Alles Gute, lieber Alfred!

Kürzlich feierte unser langjähriger Vereinsvorsitzender Alfred Meyer seinen 65. Geburtstag. Für uns vom Tourismusverein soll dies Anlass sein, um Alfred für sein stetiges Engagement, seinen Einfallsreichtum und seine Tatkraft für unsere Region zu danken. Wir sind froh, Dich an unserer Seite zu haben, Alfred!

Alfred Meyer wurde am 9. Januar 1959 in Celle geboren, 1965 begann er seine Lehrzeit in der Suderburger Gemeindeverwaltung. Das war keine Selbstverständlichkeit, denn eigentlich sollte er den elterlichen Hof in Räber übernehmen. Doch es kam anders: mit Unterstützung seines Lehrers konnte Alfred Meyer sich seinen Berufswunsch Verwaltungslehre erfüllen und das war gut so. Hat er doch, trotz Höhen und Tiefen, diese Entscheidung bis heute nicht bereut.
Während der dreijährigen Lehrzeit wurden verschiedene Abteilungen durchlaufen: Viehzählungen gehörten dazu und das Austragen der Steuerkarten, aber auch so schwierige Tätigkeitsfelder wie Haushaltsplanungen und die Bürgermeisterwahl.

Nach der Lehrzeit besuchte Alfred Meyer verschiedene Lehrgänge – und als er 1969 von einer Prüfung in Göttingen heimkehrte, erzählten die Eltern, sie hätten in der Zeitung gelesen, dass er nun stellvertretender Gemeindedirektor sei. Die Suderburger Verwaltung war damals zwar nur ein Drei-Mann-Betrieb, die Verantwortung aber war groß. 
Anfang der 70-er Jahre führte Alfred Meyer die Verhandlungen zur Gebietsreform. „Das hat mit die Angst im Umgang mit höheren Institutionen genommen“, sagt er. Sowohl durch seinen Außendienst in der Lehrlingszeit als auch beim Aufbau der Feuerwehren und der Erhebung der Bodenstatistiken lernte er Land und Leute intensiv kennen – und wurde selbst allerorten bekannt. Manchmal bedauert er heute den Verlust dieser vielen persönlichen Kontakte. 1986 wurde Alfred Meyer stellvertretender Samtgemeindedirektor, 1997 trat er das Amt des hauptamtlichen Samtgemeindebürgermeisters an.

Auf eine fast ebenso lange Dienstzeit wie in der Gemeindeverwaltung blickt Alfred Meyer in der Freiwilligen Feuerwehr zurück. Seit 1973 ist er Mitglied der Räberaner Wehr, seither arbeitet er am Aufbau der Wehren in unserer Region aktiv mit. 

Seine Frau Hannelore hat Alfred Meyer immer unterstützt und über schwierige Zeiten hinweg geholfen. 1973 und 1975 wurden die beiden Söhne Thomas und Karsten geboren. Dass Thomas in seine Feuerwehr-Fußstapfen tritt, freut Alfred Meyer besonders: Der älteste Sohn ist Ortsbrandmeister in Räber. Wenn er Erholung braucht, dann liebt Alfred Meyer ausgiebige Wanderungen mit seiner Frau. Am liebsten aber verwöhnt er die Enkelkinder. 

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